Kreolisch kochen

Seit die Europäer begannen den amerikanischen Kontinent zu bereisen, haben viele unterschiedliche Kulturen die kreolische Küche geprägt. Vor allem Einflüsse aus Frankreich, Spanien und Italien aber auch aus Südafrika, Indien und China. Deswegen ist sie auch so aufregend. Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom, Chili, Kurkuma, Zimt, Nelken und Pfeffer. Das Herz der kreolischen Küche sind die Gewürzmischungen die je nach Insel exotisch klingende Namen wie Colombo und Massalé tragen. Beliebt ist auch der Geschmack frischer Kokosnüsse, sowie Vanille und Limette.

 

Da macht uns das Abschmecken Spaß und ist zugleich eine Herausforderung für die Geschmacksknospen. Typische Gerichte wie die aromatische kreolische Fischsuppe, Dorade mit Vanille oder Huhn in Senf-Kakaocreme sollten Sie auch unbedingt einmal probiert haben. Als Beilage werden vor allem Reis, Süßkartoffeln, Maniok, Yams, Kartoffeln und Kochbananen viel gegessen.

 

Wo gegessen wird, wird auch getrunken. Die Karibik ist das Reich des Zuckerrohrs, und das dient nicht nur zur Herstellung von Raffinade, sondern auch als Grundstoff für Rum. Während man in der mediterranen Küche Wein zum Essen genießt, ist die kreolische Küche für ihre Cocktails, mit Rum, Curaçao oder Angostura bekannt.

 

Um sich auf unsere gemeinsame kulinarische Karibik Reise einzustimmen erhalten alle Gäste zur Begrüßung einen exotischen Begrüßungsdrink.

Typische Zutaten der kreolischen Küche sind:

 

  • Fisch wie etwa Red Snapper und Meeresfrüchte, zum Beispiel Garnelen

  • Fleisch, vor allem Huhn, das gegrillt wird oder im Eintopf landet

  • Gemüsesorten und Wurzeln wie Okraschoten, Süßkartoffeln, Yamswurzeln, Auberginen und Maniok

  • Tropische Obstsorten wie Papaya, Mango, Bananen und Kochbananen

  • Gewürze wie Chili, Koriander, Ingwer, Piment, Anis, Pfeffer, Muskat und indische Gewürzmischungen

  • Besonders beliebt sind auch die Würzsauce Sofrito und Kokosmilch